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Abschluss des Reisevertrags

Mit der Unterzeichnung der Anmeldeformulare bieten Sie den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Der Vertrag kommt ausschließlich mit der Annahme durch die Kursleiter zustande. Die Annahme erfolgt durch Zusendung der Anmeldebestätigung durch die Kursleiter.


Bezahlung

Mit Vertragabschluss ist eine Anzahlung in Höhe von 270,-- Euro; zu leisten. Spätestens 4 Wochen vor Kursbeginn erfolgt die verbindliche Mitteilung darüber, ob die Mindestteilnehmerzahl erreicht worden ist und der Kurs stattfinden wird. Die Restzahlung in Höhe von 270,-- Euro; ist dann sofort fällig. Bei Nichtstattfinden wird die Anzahlung innerhalb von einer Woche zurücküberwiesen.


Leistungen

Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des Menüpunktes "Termine, Preise". Die in der Leistungsbeschreibung enthaltenen Angaben sind für die Reiseveranstalter bindend. Die Veranstalter behalten sich jedoch ausdrücklich vor aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsabschluss eine Änderung der Prospektangaben zu erklären, über die Sie vor Buchung selbstverständlich informiert werden.
Bei diesem Kurs und sonstigen Aktivitäten sind Sie durch die Veranstalter nicht versichert.

 


Leistungs- und Preisänderungen

Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrags, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und die vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt des gebuchten Kurses nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Veranstalter ist verpflichtet Sie über Leistungsänderungen oder Abweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird er Ihnen einen kostenlosen Rücktritt anbieten. Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises oder einer Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat Sie der Veranstalter unverzüglich, spätestens jedoch bis 21 Tage vor Reiseantritt, davon in Kenntnis zu setzen. Preiserhöhungen nach diesem Zeitpunkt sind nicht zulässig. Bei Preiserhöhung um mehr als 10% oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung sind Sie berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten. Sie haben diese Rechte unverzüglich nach Erklärung des Veranstalters über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistung geltend zu machen.


Rücktritt durch den Kunden

Sie können jederzeit vor Kursbeginn von dem Kurs zurück treten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Veranstalter. Der Rücktritt muss schriftlich erklärt werden. Treten Sie zurück, so fallen folgende Aufwandsentschädigungen an:

1-wöchige Kurse:
Rücktritt bis 8 Wochen vor Kursbeginn: es verfällt Ihre Anzahlung von 270,-- Euro;
Rücktritt 8 bis 3 Wochen vor Kursbeginn: 75% der Kursgebühr ist zu entrichten
Rücktritt 2 Wochen bis Kursbeginn und bei Nichterscheinen: 100% der Kursgebühr ist zu entrichten

3-Tages-Kurse:
Im Falle einer Absage,(egal zu welchem Zeitpunkt) ist die Hälfte der Kursgebühr zu entrichten(135,-Euro)

Wochenend-Kursen Wuppertal :
Im Falle einer Absage,(egal zu welchem Zeitpunkt) ist die Hälfte der Kursgebühr zu entrichten (80,-Euro) Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt an einem Kurs teilnehmen, werden Ihnen davon 40,- Euro angerechnet.
Umbuchungen berechnen wir mit 40,-Euro pro Teilnehmer. Es sei denn, wir konnten den freigewordenen Platz anderweitig vergeben.

Wird eine Buchung bei MYDAYS storniert, gelten die vorherigen Bestimmungen, mindestens aber 30% der Kursgebühr
(Diese 30% werden auch bei einer sehr frühzeitigen Stornierung fällig)

 


Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nehmen Sie einzelne Leistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen nicht in Anspruch, so wird sich der Veranstalter um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

 

 

 

Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

Der Veranstalter kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Vertrag zurücktreten oder nach Anritt der Reise den Vertrag kündigen:
a) ohne Einhaltung einer Frist
wenn der Teilnehmer die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des Veranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrags gerechtfertigt ist. Kündigt der Veranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen, sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt.
b) bis 4 Wochen vor Reiseantritt
bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl, wenn in der Reisebescheibung für die entsprechende Reise auf eine Mindestteilnehmerzahl hingewiesen wird. In jedem Fall ist der Veranstalter verpflichtet, Sie unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Reise hiervon in Kenntnis zu setzen und Ihnen die Rücktrittserklärung unverzüglich zuzuleiten. Sie erhalten den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Weitere Ansprüche können Sie leider nicht geltend machen.


Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände

Wird die Reise infolge bei Vertragsschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Veranstalter als auch die Reisenden den Vertrag kündigen.
Wird der Vertrag gekündigt, so kann der Veranstalter für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Leistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Im übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.

 


Gewährleistung

a) Abhilfe
Wird die Reise nicht vertragsmäßig erbracht, so kann der Teilnehmer Abhilfe verlangen. Der Veranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Der Veranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt.

b) Minderung des Reisepreises
Ist die Reise im Sinne des § 651c Abs 1 mangelhaft, so mindert sich für die Dauer des Mangels der Reisepreis nach Maßgabe des § 472 BGB. Diese Minderung tritt nicht ein soweit es die Reisenden schuldhaft unterlassen, den Mangel anzuzeigen.

c) Kündigung des Vertrages
Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet der Veranstalter innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Teilnehmer im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Reisevertag - in eigenem Interesse und auch aus Beweissicherungsgründen zweckmäßig durch schriftliche Erklärung - kündigen. Dasselbe gilt, wenn dem Teilnehmer die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem, dem Veranstalter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist. Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von dem Veranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Teilnehmers gerechtfertigt wird. Er schuldet dem Veranstalter den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenen Teil des Reisepreises. Der Veranstalter ist verpflichtet, die infolge der Aufhebung des Vertrags notwendigen Maßnahmen zu treffen.
d) Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.

 

 


Beschränkung der Haftung

Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschaden sind, ist auf den zweifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers nicht fahrlässig herbeigeführt wird.
Dem Teilnehmer wird in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- und Reisegepäckversicherung empfohlen.
Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden und die in der Reisebeschreibung ausdrücklich als Fremdleistungen gekennzeichnet werden.

 

 

Mitwirkungspflicht

Der Teilnehmer ist verpflichtet bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Teilnehmer ist insbesonders verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich dem Veranstalter zur Kenntnis zu geben. Dieser ist verpflichtet für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Unterlässt es der Teilnehmer schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein. Der Teilnehmer ist darüber hinaus verpflichtet, die in der Reisebeschreibung enthaltenen Hinweise, insbesondere der Reise- und Gesundheitstipps zu beachten.


Ausschluß von Ansprüchen

Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Teilnehmer innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Teilnehmer Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.


Diese Reisebedingungen füllen die gesetzlichen Bestimmungen aus und ergänzen sie.

Gerichtsstand: Wuppertal


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Petra Block-Gärtner
Arndtstr. 3

42327 Wuppertal